Erfolge der ADFC-Mitglieder Laatzen

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18.10.2018 - Wohnanlage Rethener Kirchweg erhält mehr Abstellmöglchkeiten für Fahrräder
Der ADFC hat sich eingebracht. Mehr darüber lesen  ⇒[ hier ].


09.07.2017 - Fußgänger-Ampel über die Erich-Panitz-Str. beim Rethener Winkel durchgehend in Betrieb
Die Fußgänger-Ampel über die Erich-Panitz-Str. beim Rethener Winkel (Zugang zur Stadtbahnhaltestelle, zum Friedhof und zum weiterführenden Weg zur Hildesheimer Str.) ist durchgehend in Betrieb und kann auch zu Zeiten, in denen Signalanlage für Kfz außer Betrieb ist (Zeiten mit geringerem Verkehrsaufkommen), mit einem Anforderungsknopf in Betrieb genommen werden.
Der ADFC hatte diesen Punkt am 18.10.2010 in die Liste der Verbesserungs-Möglichkeiten aufgenommen. Der Punkt ist damit abgeschlossen ⇒[ mehr lesen ].

04.04.2016 - Treppe am Tunnel am Rethener Bahnhof konnte vermieden werden - die Rampe blieb
⇒[ mehr lesen ].

25. November 2015 - REWE stellt Fahrradständer am Leine-Center auf
Die ADFC-Ortsgruppe Laatzen hatte bei der REWE-Bezirksverwaltung dafür geworben, dass Fahrradständer direkt am neuen Ein-/Ausgang sinnvoll seien.
Herr Leyk, REWE-Bezirksmanager, zeigte wie schon im -> REWE-Markt am Schubertweg viel Verständnis für die Radfahrer und ließ eine entsprechende Anzahl von Fahrradständern errichten, die auch gut ausgelastet sind:
siehe Bild zum Vergrößern
   Ein bisschen breiter könnten sie allerdings schon sein: Bild zum Vergrößern
   Für die Radfahrer ist die Rückgabe der Einkaufswagen in ca. 50m Entfernung etwas versteckt
   und man muss das Einkaufsgut für eine Zeit unbeaufsichtigt am Rad lassen,
siehe: Bild zum Vergrößern
   Manchmal stehen hier Einkaufswagen und man kann seinen Einkaufswagen daran anhängen
    siehe: Bild zum Vergrößern Es fehlt wohl eine Kette für den 1. Wagen.
    Aber vielleicht lässt sich hier noch eine Box für Einkaufswagen einrichten: Bild zum Vergrößern


04. November 2015 - Erweiterung der Fahrrad-Abstellmöglichkeiten bei REWE, Schubertweg
Die ADFC-Ortsgruppe Laatzen hat dazu beigetragen, dass bei REWE am Schubertweg in Laatzen die Fahrrad-Abstellmöglichkeiten verbessert wurden. Der Leine-Blitz berichtete -> [ hier lesen ].

November 2014 - Die Stadt Laatzen baut den Doppelzebra zurück! -> [ mehr lesen ]


Januar 2014 - Die Stadt Laatzen kündigt den Rückbau des Doppelzebra am Marktstraßen-Kreisel an
Mit nachhaltigem Einsatz der ADFC-Ortsgruppe Laatzen durch Gespräche und Unterstützung anderer Verbände, weiterer ADFC-Ortsgruppen, der Fachgruppe -> [ Verkehrsplanung ] des ADFC Region Hannover und auch der Presse konnte erreicht werden, dass die Stadt Laatzen endlich beabsichtigt, den Doppelzebra abzubauen.
Auch nachdem die Stadt Burgdorf ihren Doppelzebra zurückbaut.
Hier die Gründe, die gegen den Doppelzebra sprechen:
-> Der Vorrang des Radfahrers vor dem Kfz-Verkehr auf dem Doppelzebra am Marktstraßen-Kreisel beruht nur auf der Führung der Radfurt nah am Kreisel und zusätzlich durch die Beschilderung am Kreisverkehr - und nicht durch den Doppelzebra selbst.
Damit besteht eine erhebliche Gefahr der Übertragung des Vorrangs auf Radfurten an Doppelzebra und an "einfachen" Zebrastreifen an regulären Straßen und Kreuzungen, an denen der Radfahrer kein Vorrang hat - also nicht wie an einem Kreisverkehr.
Gerade an "einfachen" Zebrastreifen an regulären Straßen und Kreuzungen ist zu beobachten, dass Radfahrer sich hier im Vorrang wähnen. Diese fahrlässige Handlungsweise wird durch den Doppelzebra noch unterstützt.
-> Neu geschaffene Konflikte zwischen Fußgängern und Radfahrern durch Kreuzungen auf dem Doppelzebra.
-> Der Doppelzebra ist nicht in der StVO enthalten - und ist somit eine unzulässige Verkehrseinrichtung. Bei Unfällen, die auf eine unzulässige Verkehrseinrichtung zurückzuführen sind, kann die verantwortliche Behörde haftpflichtig gemacht werden.
-> Im Straßenverkehr sind international - zumindest europäisch - gleiche Regeln anzustreben. Der Doppelzebra hätte kaum eine Chance, sich zu etablieren. Es macht auch keinen Sinn, wenn jede Stadt ihre eigenen Verkehrseinrichtungen erfindet und dann erwartet wird, dass diese nachträglich in Vorschriften wie StVO und VwV legalisiert werden.
-> [ mehr lesen ]


Juli 2013 - Schutzgeländer Robert-Koch-Str./ Weg zur Post
Der ADFC hatte dort an der Treppe ein Schutzgeländer vorgeschlagen, da der Fußgängerüberweg direkt auf die Treppe zuführt und akute Sturzgefahr bestand -> [ mehr lesen ].

Mai 2011 - Mehr Sicherheit für Radfahrer im/ am Kreisverkehr
In Zusammenarbeit mit der Stadt Laatzen konnte die ADFC Ortsgruppe Laatzen erreichen, dass die Schilder "Kreisverkehr" und "Vorfahrt achten" am Kreisel Würzburger Str./ Mergenthaler Str. bereits vor den Überwegen für Fußgänger und Radfahrer positioniert wurden. Damit wird dem Kfz-Verkehr signalisiert, dass dem Radfahrer auf dem Radweg um den Kreisel Vorfahrt gewährt werden muss, als ob der Radfahrer im Kreisel selbst fahren würde. Dies gilt auch für den Kfz-Verkehr, der den Kreisel verlassen will.
Der Radfahrer sollte sich hier nicht "blind" auf seine Vorfahrt verlassen; sondern mit dem Autofahrer immer Blickkontakt aufnehmen und beim Verlassen des Kreisels/ des Radwegs um den Kreisel -> Zeichen geben.
s.a. -> [ Vorfahrt am Kreisverkehr ]


September 2010 - Marktstraße Laatzen
Die ADFC Mitglieder-Gruppe Laatzen hat sich mit der ADFC Region Hannover bei der Neugestaltung der Marktstraße eingebracht und erreicht,

  • dass es auf der Marktstr. und Wülferoder Str. keine Radwegebenutzungspflicht geben wird (das erlaubt dem/ der "versierteren" Radfahrer/-in generell und auch gerade bei "Behinderungen" wie z.B. durch Be-/ Entladungen über den Radweg - auf der Fahrbahn für Kfz zu fahren),
  • dass es auf der Westseite der Marktstr. einen Schutzstreifen zwischen Parkplätzen und Radweg geben wird
    (Schutz vor lang überstehenden Fahrzeugen in den Radweg hinein).
  • Eine Verbesserung der Führung des Radwegs im Bereich des geplanten Kreisverkehrs konnte nicht erreicht werden.
  • Auch die zukunftsweisende Einrichtung von Radfahrstreifen auf der Fahrbahn der (neuen) Marktstr. konnte nicht erreicht werden (Fahrbahn zu schmal geplant).


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